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Vorwort
Der einführende Text zur Druckthese und zum Basisdruck des Körpers.
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Vorwort die These geht davon aus, dass sich der Gesundheitszustand verändert, wenn sich der Basisdruck verändert, und ein erhöhter Basisdruck, und die assimilierten Druckansammlungen entstehen.
Sie bindet sich an bestehende Forschungs- Druckkontinenzmessungen: 5 Atü Basisdruck und 5 Atü Belastungsdruck im menschlichen Körper.
Diese Erkenntnisse dienten als Basis für den Aufbau der Druckthese.
These: Der Mensch besitzt ein, in sich, geschlossenes Drucksystem!
Forschungen: Über menschliches- Autoktives- Druckverhalten.
Auswirkungen: Basisdruck, und Assimilationsdruckveränderung, Druckringe, usw.
Krankheiten: Entstehen durch Druckveränderungen und Kontraktionsarmut.
Druckdiagnosen: Was kaum vorstellbar ist > wird zur Realität!
Die Druckthese wird zur Grundlage, wenn man auf diesem Gebiet weitere Forschungen betreiben wird. Bis anhin werden Krankheiten nur in der Krankheit selbst erforscht, aber wie- Warum- und Woher- sie entstehen, kann ausser den vererbten Krankheiten und den Übertragungserregern nicht gegeben werden. Die Druckthese bietet nun die Möglichkeit diese Fragen zu beantworten.
Jeder Mensch ist von Geburt an, dieser Natur- Druckgesetzgebung unterworfen.
Die These relativiert die psychosomatischen Krankheiten. Sie begründet und definiert das Mitein- beziehen von allen psychischen Einflüsse, auf die damit verbundenen unbewussten Autoaktivitäten, denn sie sind mitbestimmend auf die Druckart und Intensität. (Psychogramm)
Erst im Verständnis, dieser Tatsache, kann die Druckthese verstanden- und richtig interpretiert werden. Ebenso wird der körpereigenen Umgang neu definiert, weil es immer gesundheits- bestimmend sein wird!
Betrachtet man autoaktives Verhalten unpersönlich, oder in einem Interessenkonflikt, ist man stark geneigt den Kopf ungläubig zu schütteln.
Hat man aber persönlich die Auswirkungen erkannt, ist man geneigt den Kopf sehr erstaunt zu schütteln!
Allein schon der Gedanke, dass so etwas überhaupt möglich ist, ist schwer zu verstehen.
Ebenso unvorstellbar ist der eigene Missbrauch an sich, -ebenso die damit verbundene Druckveränderung.
Aber, die Gesundheit des Menschen ist, und bleibt, immer Druckabhängig.
Warum?

Das geschlossene Drucksystemgesetz das Geheimnis, und die Antwort, liegt im geschlossenen Drucksystem, selbst!
Der Mensch
Die Gesundheit des Menschen ist Druckabhängig und unterliegt dem Druckgesetz. Es kann nie umgangen werden, aber wird durch die AIS/ Schulung steuerbar, und Körperdruckgerecht der Mensch ist von Geburt an, autoaktiv Drucktätig. Da aber diese Druckabläufe immer unkontrolliert bleiben, können sich die Druckveränderungen in diesem geschlossenen Drucksystem aufbauen, ohne dass sie selbst, als solches erkant, bemerkt, und empfunden werden. Dies mit dramatischen Folgen für die Gesundheit! Sie betreffen ebenso, alle uns unbekannt entstehenden Krankheiten.
In meiner Dissertation geht es um Verhaltens- und autoaktive- Forschungserkenntnisse im Zusammenhang mit Druckveränderungen im menschlichen Körper; und ebenso, was deren Folgen sein werden.
Die Auswirkungen des chronisch unbewusst erzeugten Druckes am eigenen Körper und des dabei entstehenden Basisüberdruckes, sowie des assimilierten Druckes, dessen Einflussnahme auf die Gesundheit und die dadurch entstehenden Krankheiten.
Mit der seelischen- und psychischen- Druckstreuung wird es immer zusätzlich mit entscheidend sein auf die dadurch entstehende autoaktive Druckstärke und prägt somit, enorm, die damit verbundenen unbewusst erzeugten Aktivitätsabläufe.
Folge: Mit der Zeit geht das normale Körpergefühl total verloren und der daraus entstandene und veränderte eigene Körperdruck wird nun als normales Körpergefühl wahrgenommen, da ja der veränderte Basisdruck nie als gesundheitsbedrohend empfunden wurde. Man fühlt sich immer noch ganz locker und entspannt. Deshalb werden sie sagen! Von wegen unbewussten aktiven Spannen, ist doch alles Blödsinn, ich wüsste es! Und genau darin, irrt man sich gewaltig!
Nachfolgend: Bald zeigen sich die ersten Beschwerden, man wartet geduldig bis sich der Basisüberdruck, und der assimilierte Druck, soweit gesteigert hat, bis daraus ein mehr oder weniger konkretes und bedrohliches, Gesundheitsproblem entstanden ist!
Körpereigne aktiv unbewusste Spannungen sind sehr dramatisch, weil der Mensch diese Kraft praktisch an sich selbst, non Stop vollzieht, diese keine Schmerzen bereiten und für ihn absolut keine Bedrohung darstellen. (Gilt auch für Nichtsportler, Sportler, und Kinder.)
Die enormen Kräfte die somit immer auf den Körper einwirken sind mit katastrophalen Folgen verbunden, da nun der entstandene Basisüberdruck in den Ruhephasen nicht mehr ausgeglichen werden kann, und bringt damit den Körper zusehends in den Verlust des Normalen Basisdruckes.
Man könnte es so sagen!
Mangels „dieses Wissen und einer diesbezüglichen Bewusstseinsschulung“, wird der Mensch sich selbst gegenüber, unbewusst, zum ärgsten Feind.
Der Mensch muss (Drucktherapeutisch, über progressive Druckreduktionstherapie, und- oder mit“AIS“ Schulung wieder zum normalen Körpergefühl zurückkehren und lernen seinen Körper nur noch ganz bewusst zu gebrauchen.
Damit entsteht sein bester Schutz. Von nun an wird er bewusst erkennen welchen Belastungen er seinen Körper aussetzt, und kann ihm dadurch die dazugehörigen Ruhe, und Erholungs- Druckphasen zurückgeben!
Über Akupressur, Akupunktur und Physiotherapie usw, werden bestehende symptomatische Flussblockaden erkannt; nennen aber keinen Druckbezug. (Späterer Beschrieb.)
Schon die Bezeichnung, Druckstreuung, Basisüberdruck, Druckassimilation, Druckstau, Druckstauring, Druckringableger, Schutzummantelung und Schutz- Ummantelungsstauring, Schockummantelung, Schockummantelungsstau lässt erkennen, dass hier von unterschiedlichen und definierten Druckproblemen die Rede ist.
Ebenso differenzieren sich die dazu erforderlichen Diagnosen und Behandlungen im grossen Ausmass.
Sie beschreibt auch die Abläufe in der Ruhephase.
Der Mensch kann tun und lassen was er will, solange er sich an die naturdruckbedingten Spielregeln hält.
Für eines ist der Mensch nicht gebaut!
Er kann den Körper nicht stetem, aktiven, unbewussten Druck aussetzen.
Durch die eigene unbewusste Drucktätigkeit verändert sich der Körperdruck zusehends.
Sehr Beeindruckend ist das absolut bezugslose Eigenempfinden gegenüber der Autoaktivität,
und das fatale Unterschätzen dieser Drucktätigkeiten, ebenso wie die damit verbundenen Kraft, Druck, ein, und Auswirkungen, sowie der nutzlose Energieverbrauch.
Alle aktiv unbewussten Tätigkeiten die am Tag dem eigenen Körper zugefügt wurden, bleiben auch im Schlaf, aktiv!
Somit wird dem Körper, Tag und Nacht, jegliche Druckerholungsphase entzogen, dadurch entsteht der Basis-überdruck und der Assimilationsdruck!
Die These ist die komplexe Antwort der Druckbedingten, defizitären, Abläufe im Körper und den daraus entstehenden Symptome. Es gibt keine Krankheit, sondern, die Symptome der defizitären Kontraktionsabläufe werden zur Krankheit. Damit ich nicht missverstanden werde, es gibt Krankheiten, aber erst, in dem dadurch entstandenen Symptom, -selbst.
Wissen sie? Pragmatisch gesehen ist es egal ob man der These glaubt, oder nicht, denn die Naturgesetze des Körpers diktieren diese Abläufe, man kann sich ihnen nicht entziehen!
Die Konsequenzen ergeben sich durch die Druckveränderung ebenso, wie aus den daraus entstehenden Symptomen, -selbst.
Arbeitsplatz ebenso täglich falsche körperliche Belastungen am Arbeitsplatz führen an den betreffenden Stellen zu assimiliertem Druckstauungen im Körper und können somit alle möglichen Beschwerden herbeiführen, bis lierte Druckableger und spätere lokale Ringableger sind sehr wahrscheinlich.
Handys: Druckthese im Verbund der elektromagnetischen Energie. Potentielle Auswirkungen der elektromagnetischen Strahlen von mobilen Telefongeräten auf den menschlichen Körper.
Kapitel 1 die Druckthese Teil 1 wie, und warum, entsteht die Druckeigenheit Hierbei handelt es sich n icht um psychische Krankheiten.
Seelische Belastungen nehmen sofort Einfluss auf das Unterbewusstsein, das wiederum setzt die unbewusste Aktivität frei, in Form von aktiver Spannung oder Anspannungen am eigenen Körper.
Jeder Mensch besitzt seine eigene Sensibilität und Persönlichkeit, Folge dessen wird er auch dementsprechend am eigenen Körper unbewusst anspannungsaktiv.
Von nun an wird diese, persönliche, Spannungsverhaltensweise entscheidend und mitentscheidend sein, für seinen zukünftigen Gesundheitsverlauf!
Diese angeborene, persönliche, Verhaltensweise wird nach der Geburt wirksam.
Von nun an wird Entscheidend sein in welchem Ausmass und Dauer, der Körper dieser Druckbelastung ausgesetzt ist, oder sein wird.
Die Druckeigenheit bleibt das ganze Leben erhalten. Diese aktiven Druckeigenheiten schwanken je nach dem, wie stark die physiologischen Einflüsse, Erwartungshaltungen und Leistungserwartungen diese Person belasten, oder, diese dann als solche empfunden werden. Mitentscheidend ist auch der Grad der Basisbelastbarkeit. Wird die individuelle Basisbelastbarkeit immer mehr unter Druck gesetzt, erfolgen automatisch massive autoaktive Drucksteigerungsaktivitäten, ohne wahrgenommen zu werden!
Ebenso für die dadurch entstehenden körperlichen defizitären Abläufe, sie unterliegen diesem komplexen Druckgefüge, in sich. Offenbar hat die Natur nicht mit einer andauernden Druckbelastung gerechnet.
Hier verbirgt sich, das Geheimnis, wie auch die Antworten von der Entstehung unserer Krankheiten.
Folge Dessen: Es entsteht die Basisdrucksteigerung, Druckassimilationen, Druckstaue, Ummantelungsstaue und Druckringe, die auf jeder körperlichen Ebene möglich sind.
Sie können ebenso auch nur einseitig sein, am Kopf, linker oder rechter Arm, im Rücken, den Beinen, oder längsseits am ganzen Körper.
Massgebend ist immer der nun dazu gespeicherte und überhöhte Basisdruck, weil der Körper in diesem Bereich absolut keine Erholungsphasen mehr erhalten hat.
Das besagt, dass der Körper durch den ständigen Missbrauch von Spannungen und zusätzlichen unbewusst erzeugten Spannungen in ungenügende Erholungsphasen geführt wurde!
Nach der Ruhephase zeigt sich nun auch der gespeicherte Druck immer in Form von erschwerten Bewegungsabläufen und in Form von Anlaufschwierigkeiten. Wird man Aktiv wird der, wegen ungenügender Erholung gespeicherte, Überdruck überdehnt und es geht wieder besser.
Später, wenn sich der Basisdruck erhöht: Der Körper fängt nun an mit dem Signalisieren von Störungen wie: Beissen, Zwicken, und Stechen.
Aufkommen von einem sogenannten Brennen in der Muskulatur und der Nerven, wie von den Patienten beschrieben. Auch Lungen- und Herzstechen, sowie stärkeren Anlaufbeschwerden, öftere Beinkrämpfe, Verdauungsprobleme und Unverträglichkeit gewisser Nahrungsmittel, Durchfall, öftere Nieren und Blasenentzündungen. Ist der überhöhte Druck einmal gespeichert, global und örtlich, wird er ihn von selbst nicht mehr reduzieren können, da die dementsprechenden Voraussetzungen fehlen und die damit verbundene langsame weitere Steigerung, des Basisdruckes, nimmt seinen Lauf.
Der Basisdruck ist nun so hoch, dass auch die Überdehnung, des gespeicherten Druckes, praktisch keinen Einfluss mehr hat. Die Kontraktionen und Dekontraktionen befinden sich nun in einer chronischen Unterfunktion, von diesem Zeitpunkt an entsteht ein Symptom. Nun wird die Diagnose gestellt, und es müssen Medikamente eingenommen werden. Wir werden es dann Krankheit nennen, die These jedoch, -ein Drucksymptom. Steigert sich aber der Druck weiterhin, entstehen massive Innenorgan- Unterfunktionen, oder Überfunktionen, sowie Druckstaublockaden, Druckringableger, sowie dazu auch ein gesamthaft hoher Körperdruck.
Daraus entstehen die chronischen Beschwerden, Schwellungen, Rheuma, Arthrose, Arthritis, Migräne, Bluthochdruck, Asthma, Nervenprobleme, Depressionen, Allergien, Nieren- und Gallensteine, Magenschleimhautentzündungen, sowie Innere- und Äussere- Krampfadern, offene Wunden, Thrombosen, Diabetes, Morbus, Schwerhörigkeit, Tinnitus, Augendruckprobleme, Lymphdrüsenstaue, Prostata und Tumore, Baucharterienverengung, Hirnschläge, Hirn- und Herzinfarkte, usw.
Im sensitiven Bereich, der Haut, Drüsen und der Nerven wird der Schnellablauf des veränderten Druckes sehr deutlich erkennbar, weil dort die Druckansammlung eine schnelle Unterfunktion und eine sichtbare Veränderung bewirkt.
Unter- und Überfunktion ist nichts anderes als dass ein Organ schon unter zu hohem Druck steht, das andere Organ aber noch nicht davon betroffen ist. Somit geht das Gleichgewicht verloren, es entsteht die Überfunktion gegenüber der Unterfunktion! (Kontraktionsarmut)
Der veränderte Basisdruck bewirkt also, dass die defizitären Abläufe im Körper entstehen.
Es ist somit auch klar, dass alle damit verbundenen Symptome in der chemischen Analyse selbst, dementsprechend schlechte Werte aufweisen werden.
Warum gibt es beim Regenerationsprozess Schubartige Kontraktionen mit den Symptomatischen Reaktionen?
Weil die assimilierte Druckansammlung, oder Ansammlungen, im betroffenen Bereich wieder in eine Kontraktion geführt wurde und dabei entsteht, bedingt durch die erzwungene Kontraktion, eine massive reaktionäre Kontraktion und Dekontraktion. Ist die Reaktion des Symptoms, oder der Symptome vehement, so entspricht es auch dem dort befindlichen Druckzustand. Also je stärker die Reaktion, desto stärker der assimilierte und gespeicherte Druck!
Druckdiagnostik Erkennt man die Vorsymptome, erkennt man den Druck!
Ist der Druckzustand in den Vorsymptomen erkannt worden ist eine sanfte Regeneration ohne wesentlichen Kontraktionen zu erwarten. Man hat durch die Früherkennung eine sanfte Heilung bewirkt! Auch hier gilt die Druckdiagnostik in den damaligen Vorsymptomen, und im erkennen von den unbewusst zugefügten Druckabläufen.
Besteht jetzt eine symptomatische medizinische Diagnose, oder leidet der Patient schon seit Jahren unter Beschwerden, hat die assimilierte Druckansammlung bereits zu massiven defizitären Abläufen geführt und somit das, oder die, Symptome entstehen lassen.
Da somit örtliche oder generelle Kontraktionsarmut entstanden ist, werden sich während dem Regenerationsprozess ganz andere Abläufe ergeben.
Am Anfang entsteht in der Regel eine symptomatische Besserung, wird die Kontraktion jedoch immer Drucksensibler entstehen heftige sekondäre Reaktionen, diese führen dazu, dass die daraus nächst folgende Kontraktionsschübe absolut heftig und massiv ausfallen werden.
Symptomatisch zeigt sich dann das betroffene Symptom in der Kontraktion.
Während, und nach, diesem Kontraktionsprozess kann und wird der Körper schubmässig versuchen die Regeneration einzuleiten, vorausgesetzt, die assimilierte Druckansammlung kann, in sich, abgebaut werden bis hin zu einem einigermassen guten Basisdruck.
Diese Abläufe sind zwingend und können vermutlich nicht umgangen werden, da der Körper nur innerhalb diesen Voraussetzungen regenerieren kann.
Bei den Kontraktionsschüben, die kurz und bis zu einer Woche andauern können, vollzieht sich eine langsame Veränderung des Gesundheitszustandes.
Langsam deshalb, weil zu diesem Zeitpunkt auch der allgemeine Körperdruck schon viel zu hoch war und dementsprechend gesamthaft der Körper auf allen ebenen versuchen wird wieder zu Kontraktieren, was bedeutet, dass das Symptom erst zuletzt geheilt sein wird, da ja das Symptom erst daraus entstanden ist.
Unter dem Aspekt dieser These kann man davon ausgehen, dass alle uns bekannten Symptome, (Krankheiten) ohne äusserliche aus- und Einwirkungen, sowie von nicht vererbten und angeborenen Gesundheitsschäden, auf diesen veränderten Basisdruck und deren Folgen zurück zu führen ist! (Ebenso dürften diese Erkenntnisse zur Herstellung von ganz neuen Medikamenten führen!)